News Archiv -  Mai  2005 ...

 

 

Die Meldungen vom Juli ...

    

          

    

    

 Queen Mary 2 - Highlights 2006

Presseinfo - Hamburg, 30. Mai 2005

Zum Besuch der Queen Elizabeth 2 in Hamburg gibt die Reederei Cunard Line schon heute einen kleinen Ausblick auf die Highlights des Jahres 2006. Die Queen Mary 2 bleibt auch im nächsten Jahr der Hansestadt treu – gleich zweimal macht der Ocean Liner in Hamburg fest.

Am 16. Juli und am 25. August 2006 ist die Königin der Meere zu Gast in der Hansestadt. Hier wird jeweils eine ihrer legendären Transatlantik-Passagen enden und starten. Wer also dieses Jahr auf Grund der hohen Nachfrage keine Kabine mehr bekommen konnte, hat gleich auf vier Reisen die Möglichkeit, den spektakulären Besuch in Hamburg auf dem Schiff mitzuerleben. Doch es warten noch weitere Highlights auf die Gäste der QM2 – bereits in den ersten Monaten des Jahres wird sie zu neuen Zielen aufbrechen und zum ersten mal das Kap Hoorn umfahren.

Auf den zwei 38-tägigen Kreuzfahrten stehen außergewöhnliche Destinationen wie Uruguay, Chile und Argentinien, aber auch Panama und Ecuador auf dem Programm. Auch das Erlebnis das Kap Hoorn zu umfahren ist für viele ein lang ersehnter Traum, der mit diesem Schiff in Erfüllung gehen kann. Alle die es klassisch mögen, haben auch 2006 wieder die Möglichkeit von der „alten“ in die „neue“ Welt zu reisen. 20 Transatlantik- Passagen wird das Flaggschiff der Reederei Cunard von Southampton nach New York und umgekehrt absolvieren.

Im Sommer ist sie dann auch wieder im Mittelmeer unterwegs und macht während den 12-tägigen Kreuzfahrten u.a. in Italien, Spanien und Frankreich fest. Sehr beeindruckend für viele Gäste ist es ebenfalls den Indian Summer in Kanada und Neuengland zu erleben – Anfang Oktober 2006 ist die QM2 gleich auf zwei Reisen wieder in diesen Gebieten unterwegs.

» Kreuzfahrten der Queen Mary II. finden Sie hier

 

 

 Kreuzfahrt gerne - und die Nebenkosten?

Veröffentlicht am 26. Mai 2005

Die Anreise: Beginnt die Kreuzfahrt in einem deutschen Hafen, haben sie die Gelegenheit, den von der Reederei angebotenen Bus oder das eigene Auto zu benutzen. Dabei sind eventuell anfallende Parkgebühren für die Dauer der Reise zu beachten. Häufig endet die Kreuzfahrt auch in einem anderen Hafen. Dann fallen selbstverständlich noch Überführungskosten an.


Das Restaurant "Berlin" auf der MS Deutschland. Foto: Deilmann
 

Teurer wird die Angelegenheit, falls die Anreise mit dem Flugzeug erfolgt. Recht preisgünstig ist es, wenn die Reederei einen Charterflug anbietet. Nun haben Sie aber eine Teilstrecke einer Weltreise gebucht. Das bedeutet, dass die Anreise mit einer Linienmaschine erfolgt, was die Sache, allein schon durch die Entfernung, teurer macht.

Vor- und Nachprogramm: Sie reisen schon ein paar Tage vor Ankunft des Schiffes zum Hafen, oder bleiben nach Beendigung der Kreuzfahrt einfach noch ein paar Tage länger. Der Vorteil ist, dass Sie sich in Ruhe an Zeitverschiebung und Klimawechsel gewöhnen können. Oder Sie lassen die Kreuzfahrt mit ein paar zusätzlichen Tagen am Strand, oder aber mit shopping ausklingen.

An Bord: Tischwein, Bier und alkoholfreie Getränke sind oft im Preis eingeschlossen. Aber da gibt es noch die kleinen Verführer: ein exotischer Cocktail am Pool, ein kleiner Cognac und Espresso nach dem Essen. Vielleicht möchten Sie heute Abend eine besonders gute Flasche Wein trinken? Sie feiern Geburtstag, Sekt oder Champagner gefällig? Zum Captain´s Dinner muss natürlich auch die Frisur stimmen, also begeben Sie sich zum Bordfriseur. An einem Regentag auf See möchten Sie sich einmal richtig verwöhnen lassen. Der Gang zur Massage oder Beauty-Farm muss natürlich bezahlt werden. Besonders auf amerikanischen Schiffen wird man durch Einkaufs-Passagen geschleust. Die Philosophie: Irgendwann wird jeder schwach! Souvenirs für die Lieben daheim, Parfum zum Duty-free-Preis, oder der schicke Pullover aus der Vitrine.
Da ihr Gepäck gewichtsmäßig beschränkt ist, fallen noch Kosten für Wäscherei und Reinigung an.

Das Trinkgeld: Eine leidige Frage! Einige Reedereien geben eine Empfehlung, wie hoch das Trinkgeld sein sollte, aufgeteilt nach Kabinenstewardess und Restaurant- Kellner. Auf anderen Schiffen ist das Trinkgeld evtl. im Reisepreis enthalten. Aber auch an Land ist Trinkgeld in der Rechnung nicht enthalten. Wenn der Service aber besonders aufmerksam war, gibt man auch dort eine kleine Anerkennung.
Also, auch wenn das Trinkgeld im Preis enthalten, oder auf dem Schiff ganz und gar nicht üblich ist, eine bestimmte Summe sollten Sie auch hier einkalkulieren.

Landausflüge: Auch wenn das Bordprogramm noch so interessant ist, fremde Länder und Häfen locken. Die Ausflüge, von der Stadtrundfahrt ab ca Euro 40,-, bis zur mehrtägigen Rundreise, müssen natürlich berücksichtigt werden. Da kommen unter Umständen noch einmal erkleckliche Summen zusammen.

Nach all diesen Aufzählungen könnten Sie meinen, dass eine Kreuzfahrt eine recht teure Sache ist. Aber was würden Sie an Land ausgeben? An- und Weiterreise, Hotel, Vollpension mit 5-Gänge-Menues, Theater- und Showbesuche, Computer- und Tanzkurse etc. Alles zusammengerechnet, ergibt sich für die Kreuzfahrt doch eine positive Bilanz.

Quelle: pairola-media (md) für affilian.de

» Verfügbare Kreuzfahrten & Schiffsfahrten finden Sie hier

 

 

 Ein Erlebnis - die Kanalpassage

Veröffentlicht am 26. Mai 2005


Fotos (4): Mike Dojel

Im Schritttempo nähern wir uns der Kanaleinfahrt. Leise schlagen die Wellen an die Bordwand, als das Lotsenboot längsseits kommt. Die beiden Lotsen übernehmen jetzt für die Dauer der Kanalpassage das Kommando über das Schiff. Eine Fata Morgana, wie auf Wolken schwebend, liegt ein Schiff hoch über den Dächern von Colon. Es wird gerade zum Gatunsee hochgeschleust. Ein riesiger Neonpfeil zeigt uns an, in welche Schleusenkammer wir fahren müssen. Mit eigener Kraft manövriert sich das Schiff dorthinein.

 Dicke Trossen verbinden es mit den Mulis. Die Mulis, das sind die kleinen Lokomotiven, die links und rechts der Schleusenkammer fahren. Sie ziehen das Schiff nicht in die Schleuse, sondern sorgen dafür, das es immer schön in der Mitte bleibt. Häufig sind die Schiffe so groß, dass auf beiden Seiten nur noch wenige Zentimeter Spielraum bleibt. Die Mulis sorgen dafür, dass weder das Schiff noch die Schleusen beschädigt werden.

An Deck ist kein Platz mehr frei. Jeder will dabei sein, wenn sich die riesigen Tore öffnen und das Schiff in 3 Etappen auf 26 Meter Höhe über Normalnull geschleust wird. Unmerklich schießen zigtausend Liter Wasser in die Kammer. Im Zeitlupentempo steigt das Schiff höher. Jetzt sind wir es, die hoch über Colon zu schweben scheinen.

Von den Lotsen wird äußerste Konzentration verlangt. Die Schiffe sind für das offene Meer gebaut und verhalten sich im schmalen Kanal anders als kleine Schiffe. Etwa acht Stunden dauert die Fahrt durch den Kanal – hoffentlich ohne Dellen. Aber seit der Eröffnung des Kanals ist es noch nie zu einem Unfall gekommen. Damit es so bleibt, durchlaufen die Lotsen eine 8-jährige Ausbildung, und werden ständig mit Computersimulationen weitergeschult.

Das letzte Schleusentor hat sich geöffnet, und vor uns liegt der Gatunsee. Wie Perlen auf der Schnur ziehen die Schiffe durch die mit Bojen markierte Fahrrinne. Das Ufer ist mit dichtem Dschungel bewachsen. Grün in allen Schattierungen ist die Farbe, die hier den Ton angibt. Aber zwischen all dem Grün sieht man immer wieder blühende Bäume. Sie sind ansonsten vollkommen kahl, so kommen die weithin leuchtenden roten und gelben Blüten besonders zur Geltung. Als der Gatunsee geflutet wurde, retteten sich die Tiere auf die sich bildenden Inseln. Heute kann man Touren in diese geschützten Reservate unternehmen. Mit etwas Glück begegnet man Nasenbären, Ameisenbären und dem Ozelot. Nicht zu überhören sind die Brüllaffen, die am Morgen die Sonne begrüßen. Weniger heimlich ist das Leben der vielen Vogelarten. Immer wieder überfliegen Schwärme von Papageien das Schiff. Am nahen Ufer stehen Reiher im seichten Uferwasser und warten auf Beute. Auf einer Boje sitzt ein Tukan, dessen breiter Schnabel aussieht, als hätte er ihn in verschiedene Farbeimer getaucht.

Ganz nah rücken die Felsen des Gaillard Cut ans Schiff. Viel Platz bleibt hier wirklich nicht. Das ist auch die Stelle, die beim Bau die meisten Schwierigkeiten machte, da immer wieder Felsen und Schiefer nachrutschten. Hier fällt auch auf, dass der Kanal die kontinentale Wasserscheide wie ein Graben durchtrennt.
In der Schleuse von Pedro Miguel liegt in der Nachbarkammer ein Autotransporter. Vom Wasser in der Schleuse ist nichts mehr zu sehen. Noch ein paar Zentimeter breiter, und er könnte nicht mehr die Schleuse durchfahren. Im Miraflores See baggern zur Zeit noch Schaufelbagger die Fahrrinne aus. Es ist geplant den Kanal zu verbreitern, damit auch größere Schiffe an Schmalstellen, ohne zusätzlichen Halt, einander passieren können.

Auf beiden Seiten des Kanals sieht man die von den Amerikanern an Panama zurückgegebenen Gebäude. Diese früheren Militäreinrichtungen und Wohnsiedlungen wandelt der Staat Panama in Hotels und Freizeiteinrichtungen um. 
In der Miraflores-Schleuse geht es die letzten Meter hinunter, auf Pazifik-Niveau. Waren die Schleusentore schon groß, hier sind sie riesig. Wegen des starken Unterschieds zwischen Ebbe und Flut an der Pazifikseite, sind es die größten Tore der gesamten Kanalanlage.

In der Ferne sieht man bereits den Bogen der Puente de las Americas, die das Ende dieser äußerst interessanten Kanalfahrt ankündigt.

Quelle: pairola-media (Mike Dojel) für affilian.de

Buchbare Kanal Passagen:

Caledonian Canal

Elbe-Lübeck-Kanal

Main-Donau-Kanal

Oder-Havel-Kanal

Panama-Kanal

Suez-Kanal

 

 

 Die Entdeckung der Langsamkeit - Flußkreuzfahrten

Veröffentlicht am 26. Mai 2005

Eine Reise auf dem Fluss bedeutet, sich Zeit nehmen, abschalten von der Hektik des Alltags. Den Luxus auskosten, dass nicht die Schnelligkeit, sondern gerade die langsame Fortbewegung, den Reiz der Reise ausmacht.


Donauprinzessin. Foto: Deilmann
 

Flusskreuzfahrten sind eine angenehme Art des Reisens, eignen sich besonders für Einsteiger und Kurzurlauber. Vom Außendeck genießen Sie den Blick auf die langsam vorbeiziehende Landschaft. Idyllische Orte, Großstädte, weite Ebenen oder enge Täler, die Flüsse bieten immer neue Eindrücke. Meist fährt man tagsüber und kann das Ufer mit Muße betrachten. Nachmittags oder abends liegt das Schiff dann in unmittelbarer Nähe der Stadtzentren oder Sehenswürdigkeiten. So bleibt genügend Zeit für Besichtigungen oder auch Ausflüge ins Hinterland. Sind doch gerade wichtige Handelstädte mit großartigem kulturellem Erbe entlang der Flüsse gegründet worden. So bietet die Reise auf einem Fluss die ideale Kombination von entspanntem Betrachten des Lebens am Fluss und den Reiz an Land auf Entdeckungsreise zu gehen.

Natürlich kann man Fluss-Schiffe nicht mit den großen Kreuzfahrtschiffen vergleichen. Allein durch ihre Größe, sind die Räumlichkeiten bescheidener. Außendecks, Kabinen und öffentliche Räume müssen sich den Gegebenheiten anpassen. Die Schiffe sind nämlich für ein bestimmtes Fahrgebiet konstruiert. Es muss auf Wassertiefe, Schleusen und Brücken Rücksicht genommen werden. Aber trotzdem muss der Reisende nicht auf Komfort und einen gewissen Luxus verzichten. Die Schiffe haben kleine, aber komfortabel eingerichtete Kabinen – auf einigen Schiffen mit Balkon. Pools an Deck, sogar Hallenbäder und Fitnessraum gehören ebenso zu den Einrichtungen.

Das Unterhaltungsprogramm ist auch eine Nummer kleiner. Vergeblich wartet man auf die Kurzversion eines Musicals, dafür gibt es intime Klavier- oder Liederabende, Lesungen und Vorträge. So wird über die Landschaft, die gerade besucht wird, Wissenswertes vermittelt. Oft werden auch Folkloregruppen eingeladen, die dann das Bild abrunden. Der Abend klingt so mit Musik und Tanz aus.

Flusskreuzfahrten bedeuten aber nicht nur die klassischen Touren auf Donau und Rhein, obwohl sie zu den beliebtesten Strecken gehören. Vermehrt werden auch Fahrten auf anderen europäischen Flüssen wie Seine, Rhone und Po angeboten. Wen es in die Ferne zieht, interessiert sich vielleicht für eine Nilkreuzfahrt mit Stopps an klassischen Stätten, eine Fahrt auf dem Mississippi oder dem Yangtse.

Flussfahrten sind also alles andere als Kaffeekranz-Fahrten, sondern erlebnisreich und auch abenteuerlich. Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen.

Quelle: pairola-media (md) für affilian.de

» Weitere Flusskreuzfahrten finden Sie hier

 

 

 So wird eine Kreuzfahrt richtig gebucht

Veröffentlicht am 26. Mai 2005

Die bunten Kataloge liegen auf dem Tisch, und wer die Wahl hat, hat die Qual. Fotos von Traumschiffen, schneeweißen Stränden und tiefblauem Wasser wecken das Fernweh. Wir erklären, wie man die individuell richtige Kabine findet und beim Preis sparen kann.


Die MS Deutschland. Foto: Deilmann
 

Sie haben sich für ein bestimmtes Schiff oder für eine interessante Reiseroute entschieden. Aber wie hoch werden die Ausgaben sein?

Eigentlich kann man diese Frage nicht pauschal beantworten, hängt es doch von den persönlichen Ansprüchen ab, was eine Kreuzfahrt kosten wird.

Es beginnt mit der Auswahl der Kabine. Soll es eine Innen- oder Außenkabine sein? Genügt ein Bett in einer 4-Bett-Kabine, oder legt man Wert auf Geräumigkeit und Komfort einer Luxuskabine oder einer Suite?

Die preisgünstigsten Kabinen haben mehrere Betten und liegen im Schiffsinneren. Das bedeutet, dass Sie kein Tageslicht haben, denn ein Bullauge oder Fenster gibt es nicht. Sollten Sie sich als Alleinreisender für diesen Typ entscheiden, werden Sie nach Geschlechtern getrennt untergebracht. Das bedeutet, Sie müssen sich für die Dauer der Reise mit anderen Damen oder Herren arrangieren. Das ist nicht immer einfach, hat doch jeder so seine kleinen Eigenheiten. Familien oder befreundete Reisende können natürlich gemeinsam in dieser Kabine reisen.

Nur geringfügig teurer sind die 4-Bett-Außenkabinen. Hier haben Sie Tageslicht, sehen das Meer oder die Einfahrt in einen Hafen. Auch müssen Sie bei der Auswahl der Kleidung nicht erst den Fernseher einschalten um zu erfahren, wie das Wetter ist.

Die 2-Bett-Kabinen sind schon wesentlich geräumiger. Oft werden die Betten tagsüber mit einem Handgriff zu bequemen Sofas umgebau. Die Kabine erhält somit eine gemütliche Atmosphäre. Singles können diesen Kabinentyp, gegen Aufschlag, allein benutzen.

Höher auf dem Schiff liegen die Luxuskabinen und Suiten. Dieser Kabinentyp verfügt über den meisten Platz, hat Bäder mit Badewannen, Sitzgruppen, Minibar und Videothek. Große Panoramfenster gestatten einen weiten Blick auf die See, und oft geht die Suite in einen privaten Balkon über. 


Suite auf der MS Deutschland.
Foto: Deilmann

 

Der Preis einer Kabine lässt sich auf verschiedene Arten reduzieren. Eine Möglichkeit ist, die Kreuzfahrt schon bald nach Erscheinen des Katalogs zu buchen, um so in den Genuss des Frühbucher-Rabatts zu kommen. Je nach Reederei sind die Rabatte von 3% bis 15% gestaffelt. Eine andere Art des Sparens besteht darin, dass Sie der Reederei die Wahl der Kabine überlassen. Sie buchen die sogenannte Fortuna-Klasse. Vor bösen Überraschungen müssen Sie sich nicht fürchten, denn Sie bestimmen immer noch das Deck und ob innen oder außen. Lediglich die Kabinennummer und die Lage erfahren Sie erst mit Zusendung der Reiseunterlagen, oder an Bord des Schiffes.

Dazu eine nicht ganz unwichtige Anmerkung zur Lage der Kabine. Gäste mit Angst vor Seekrankheit machen sich oft Gedanken darüber, wo sie auf dem Schiff wohl am besten aufgehoben sind. Je tiefer das Deck, und je weiter zur Mitte des Schiffes, desto ruhiger werden Sie im Bett liegen. Je höher das Deck, desto stärker macht sich die Bewegung des Schiffs bemerkbar.

Quelle: pairola-media (md) für affilian.de

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 Phoenix mit 4. Kreuzfahrtschiff: MS AMADEA

Pressenotizen 10.05.05

MS Anmadea
Pressefoto von Phoenix Reisen

Mit 28.856 BRT ist MS AMADEA das größte Schiff in der Phoenix-Flotte. Das im Dezember 1991 in Dienst gestellte Kreuzfahrtschiff wurde bei Mitsubishi in Japan gebaut und fährt derzeit unter dem Namen Asuka. Phoenix Reisen Bonn wird das Schiff am 01.03.2006 unter dem Namen MS AMADEA übernehmen und auf klassischen Kreuzfahrten wie Mittelmeer, Nordlandreisen aber auch auf Weltreisen einsetzen. Das Schiff hat 2 Royal Suiten, 40 Suiten und 254 Außenkabinen sowie 3 Innenkabinen. 106 Kabinen verfügen über einen privaten Balkon. Die kleinste Kabine hat eine Größe von 17 m², die größte 60 m². Fünf Aufzüge verbinden die Decks miteinander. Neben einem großen Hauptrestaurant gibt es auch ein Lidorestaurant, so daß alle 600 Passagiere in einer Tischzeit Platz haben. Darüber hinaus stehen den Passagieren großzügige Außendecks mit Rundum-Promenade, Swimmingpool und 3 Whirlpools, Fitneßcenter, Sauna, Dampfbad und Massage im großzügigen Wellnessbereich zur Verfügung. Weiterhin gibt es verschiedene Bars, Showsalon, Kino, Bücherei, Kasino, Lobby, Boutiquen, Arztpraxis mit kleinem Hospital und Waschsalon. Das Schiff wird z. Zt. vom Berlitz Guide in die Premium-Kategorie eingestuft und mit 4 Sterne Plus beurteilt.

Phoenix Reisen Bonn hat in den letzten Jahren im Kreuzfahrtbereich stark expandiert. Mit langfristigen Verträgen für die Schiffe TS MAXIM GORKI (25.000 BRT/600 Passagierbetten), MS ALABATROS (28.000 BRT/800 Passagierbetten) und erst seit März 2005 kreuzt MS ALEXANDER VON HUMBOLDT (12.500 BRT, 400 Passagierbetten)für den Bonner Veranstalter. Besonders stark hat Phoenix Reisen in den letzten Jahren auch im Flußkreuzfahrt-Markt expandiert. In der Saison 2005 kreuzen 48 Flußkreuzfahrtschiffe exklusiv unter Phoenix-Flagge.

Alle Schiffsreisen von Phoenix finden Sie hier

 

 

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